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Toner – warum dieser Schritt der Hautpflege oft unterschätzt wird

09
Aug.

Toner – warum dieser Schritt der Hautpflege oft unterschätzt wird

Nach der Reinigung kommt ein Schritt, der in der täglichen Hautpflege häufig unterschätzt wird: der Toner.

Doch was macht ein Toner eigentlich und warum ist er überhaupt wichtig?

Die Aufgabe eines Toners hängt zunächst davon ab, welches Reinigungsprodukt zuvor verwendet wurde. Nach der Reinigung unterstützt ein Toner die Haut dabei, wieder in ihren natürlichen Zustand zurückzufinden und den Säureschutzmantel der Haut zu unterstützen.

Deshalb ist Toner nicht gleich Toner.

Früher wurde Gesichtswasser häufig vor allem dazu verwendet, die Haut nach der Reinigung zu erfrischen. Moderne Toner können jedoch deutlich mehr. Je nach Zusammensetzung können sie beispielsweise Feuchtigkeit spenden, beruhigen oder die Haut gezielt auf die nachfolgende Pflege vorbereiten.

Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus Reinigung und anschließendem Toner. Die Haut sollte nach der Reinigung nicht einfach „fertig“ sein. Vielmehr beginnt jetzt die Vorbereitung auf die eigentliche Pflege.

Ein Toner ist damit der zweite Schritt der täglichen Hautpflegeroutine. Er bereitet die Haut auf die nachfolgenden Produkte vor und schafft eine gute Grundlage für Serum, Ampulle oder Creme.

Welche Eigenschaften ein Toner mitbringt, hängt dabei immer von seiner individuellen Formulierung und den Bedürfnissen der Haut ab. Deshalb sollte auch ein Toner nicht einfach nach einem Trend ausgewählt werden, sondern passend zur Haut und zur restlichen Pflegeroutine.

Denn Hautpflege bedeutet nicht, möglichst viele Produkte zu verwenden. Entscheidend ist, die richtigen Produkte in der richtigen Reihenfolge einzusetzen.

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Sandra Usbeck

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